Montag 04.05.2009
Um 8:30 Uhr standen schon alle aufgeregt an der Bushaltestelle Sonne mit schweren Rucksäcken oder Rollkoffern. Endlich kam der Bus und wir verabschiedeten uns von den Eltern. Im Ganzen mussten wir fünfmal umsteigen. Die Reise war lang, aber kurzweilig, alle hatten es lustig.
Angekommen in Schönried, mussten wir den Berg hoch laufen. Es war ziemlich anstrengend. Zum Glück kam Frau Müller und wir konnten unsere Rucksäcke abladen und sie wurden hochgefahren.
Als wir oben waren, bezogen wir unsere Zimmer. Danach folgte eine Führung durchs Haus. Die erste Gruppe führte ihr Programm durch: eine Art „Sport-Postenlauf“.
Um 18°° gab es Abendessen.
Um 19:30 gestaltete die erste Gruppe ihr Abendprogramm “Top Model“. Die einen Mädchen hatten Stress, denn die einen Jungs wollten sich schminken lassen.
Danach hiess es: „GUTE NACHT!“
Dienstag 05.05.2009
Wir sind um 7:00 Uhr geweckt worden. Um 7:30 Uhr gab es Frühstück. Wir assen Brot, Milch, Butter, Gonfi und Joghurt.
Nach dem Frühstück bekamen wir die Ankündigung, dass wir zum Lauenensee wandern würden. Wir sind um 12:00 Uhr am Lauenensee angekommen, nachdem wir eine schwere Wanderung hinter uns hatten. Spiele durfte man machen, nachdem man gegessen hatte.
Zu Hause spielten wir „Wetten dass..?“. Geleitet haben dieses Abendprogramm Paula, Markus, Fabian, Silvio, Sergio, Robin und Lukas. Es gab viele verschiedene Wetten. Zum Beispiel haben Alessio, Noël und David Lattenschiessen gemacht. Sie mussten 12 Mal in 8 Minuten die Latte des Fussballgoals treffen. Sie haben es geschafft. Danach sind wir ins Bett gegangen.
Mittwoch 06.05.2009
Heute standen wir um 7:00 auf, wuschen uns, und haben uns mit anderen Kumpanen unterhalten. Um 7:30 gingen wir Frühstücken. Im Allgemeinen war es ziemlich laut, jedoch war das Frühstück eigentlich recht gut und es hat Spass gemacht mit Freunden zu quatschen. Später mussten wir unsere Trinkflaschen füllen gehen.
Wir machten uns auf den Weg zu einem Spielplatz. Herr Arnold erklärte uns, was wir machen mussten. Der Auftrag lautete N, nämlich, ein Meisterwerk zu basteln aus Materialien, die aus der Natur kommen. 1 1/2 Stunden hatten wir Zeit dafür.
Als wir fertig waren, haben wir die Äste für das Schlangenbrot gesammelt. Nach dem Mittagessen besichtigten wir erst ein Nobelhotel und anschliessend wanderten wir nach Gstaad. Als wir dann endlich von Gstaad zurück kamen, machten wir das Grillfeuer bereit.
Nach dem Abendessen sangen wir ein paar Lieder und Herr Arnold spielte uns auf seinem Ditscheridu vor. Als wir mit dem Duschen fertig waren, gingen die einen auf die Nachtwanderung mit Herr Arnold und der Rest ging schlafen.
Donnerstag 07.05.09
Um 7:00 Uhr ging es los. Wir wurden von einem Leiter geweckt. Danach hatten wir 30 Minuten Zeit um uns zu richten. Später sind wir Frühstücken gegangen. Dann haben wir die Zähne geputzt und uns im Aufenthaltsraum getroffen.
Herr Arnold hat uns ein Spiel erklärt, das wir auch sofort gespielt haben. Es ging darum einander Geld (oder Sugus) zu stehlen, zu verhandeln, rum zu rennen und natürlich Spass zu haben. Nach dem Spielen haben wir gegessen. Es gab Toast Hawaii mit und ohne Ananas.
Nach dem Mittag eilten wir den Berg runter zum Bahnhof. Wir sind nach Zweisimmen gefahren. Dort hat uns ein Bus abgeholt und den Berg hochgefahren. Oben angekommen sind wir mit Trottis (Roller) heruntergefahren. Wir sind mit dem Zug wieder zurück gefahren und haben den Berg ein letztes Mal bestiegen.
Am Abend steht Abendessen, Film schauen und Disco auf dem Plan. Es wird sicher lustig.
Freitag 08.05.09
Das Klassenlager dauerte eine Woche lang. Am Freitagmorgen mussten wir um Sieben aufstehen. Ein Paar hatten Dienst und mussten den Tisch decken. Anschliessend durften wir Morgenessen.
Heute gab es ausnahmsweise einmal Eistee und nicht Sirup, Tee oder Wasser. Wir mussten fast den ganzen Morgen das Haus putzen. Es waren meistens drei Jungen in einem Zimmer, die nach K1, K2, K3 usw. benannt wurden. Bei den Mädchen hiess es M1 und M2. Bevor wir das Haus geputzt hatten, mussten wir alles packen und dann hinaustragen. Als wir das alles erledigt hatten, mussten wir hinaus und auf den Besitzer warten. Draussen hatte es einen kleinen Spielplatz, dort konnten wir herumtoben und spielen.
Als der Besitzer endlich kam, mussten wir noch ein paar Sachen erledigen, die ihm nicht gefallen hatten. Wahrscheinlich freuten sich alle, nach Hause zu gehen. Wir liefen auf einen Spielplatz, wo wir Mittagessen konnten.
Als alle gegessen hatten, spielten wir auf dem Spielplatz bis wir in den Zug steigen mussten. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden. Um 17:15 Uhr kamen wir erschöpft zu Hause an.
The End
Ps: Es war cool